Diss: Axel Kühn: Alexander Neill
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Exkurs: Die Beschäftigung mit Neill und Summerhill in Audiovisuellen Medien

Filme und Radiosendungen über Neill und Summerhill können gleichwertig mit Monographien betrachtet werden. Dies ist im Rahmen dieser Arbeit aufgrund der mangelhaften Quellenlage schlecht möglich. Die Archivierung audiovisueller Medien ist längst nicht so fortgeschritten wie die von Schriftwerken und die Filme und Tonbänder sind entsprechend schwieriger und in den meisten Fällen nur unter Aufwand erheblicher Kosten zu beschaffen. In geringem Umfang konnten Filme und Tonbandaufzeichnungen von Radiosendungen und Interviews als Tondokumente oder Manuskripte [69] beschafft und ausgewertet werden. Darüber hinaus liegen - vor allem im Internet - unterschiedliche Listen über diese Medien vor. Auf dieser Grundlage sollen an dieser Stelle die Filme und Tonaufzeichnungen mit Bezugsquellen und - wenn vorhanden oder anfertigbar - kurzen Inhaltsangaben chronologisch aufgelistet werden [70], da ihre Vernachlässigung der umfassenden Diskussion um Neill und Summerhill nicht gerecht würde.

Die Einführung neuer elektronischer Medien und Vehikel zur Informationsübertragung und Wissenspeicherung läßt deutlich werden, daß es sich bei Filmen und Tonbandaufzeichnungen noch um relativ langlebige und beständige Medien handelt. [71] Künftige Forscherinnen- und Forschergenerationen werden es erheblich schwerer haben, ein umfassendes Bild über die Rezeption ihres Forschungsgegenstands zu zeichnen, weil die Speicherstandards und -medien sich gegenwärtig rasant verändern und sich in immer schnelleren Intervallen der Zugriff auf einstmals gesichert geltende Daten verkompliziert. Bibliotheken und Archive können gar nicht alle Geräte und Programme vorhalten, die nötig sind, um alte Speichermedien erneut zugänglich zu machen. Gleichzeitig ist es so, daß der Aufwand, Dokumente in jeweils neue Speichermodi zu übertragen, von ihnen ebenfalls nicht zu leisten ist. Für Filme und Tonbandaufzeichnungen gilt, daß über einen relativ langen Zeitraum noch die gleichen Standards galten (Filmspulen unterschiedlicher Formate und Spulentonbänder oder Schallplatten stellen allerdings bereits jetzt schon gelegentlich ein Problem dar).

Chronologische Liste der Titel von Filmen und Radio- und TV-Sendungen über Neill und Summerhill

Summerhill 1966, 28 min

Sie-er-es: Porträt Alexander S. Neill. 1972 VHS (NDR), 16 mm-Film, 15 min. Archivierung: DRA (72.314/F9). (Interview mit dem Gründer und Leiter der Schule von Summerhill über sein Lebenswerk, seine Auffassung von freiheitlicher Kindererziehung und Ihren politischen Aspekten.)

Kinder - Auseinandersetzungen mit der Ohnmacht, Tonkassette (mono) 50 min 1975 D (Seit frühester Jugend befinden sich Kinder in der Auseinandersetzung mit der Ohnmacht gegenüber Erwachsenen, Größeren und Stärkeren. Zu Wort kommen Kinder von 6 bis 12 Jahren, deren Interviews durch Zitate von Alexander Neill, Janusz Korczak u.a. ergänzt werden).

Summerhill, VHS 28 min (f) FSK: 6 1978 CDN (Die Videoaufzeichnung in der englischen Originalversion informiert über die Internatsschule Summerhill in England. Interviews dokumentieren die Grundgedanken des Schulgründers über freiheitliche Erziehung sowie die Einstellungen von Schülern und Lehrern zu ihrer Schule)

Summerhill. Produziert von FWU (410091) von Dennis MILLER, 1979 VHS, 28 min., in englische Sprache, Verleih über Landesmedienstellen. (Die Videoaufzeichnung informiert über die Lebensweise von Schülern und Lehrern der Internatsschule Summerhill in England. In einem Interview mit dem Gründer der Schule, Alexander Sutherland Neill, macht er einige seiner Grundgedanken über freiheitliche Erziehung deutlich. In vielen Gesprächen mit Schülern und Lehrern dokumentiert sich die grundlegend positive - zum Teil aber auch kritische - Haltung der Summerhill-Bewohner gegenüber ihrer Schule.)

Situation: Wir und die Kinder: Summerhill heute - das Ende einer Hoffnung? Porträt einer Schule von Juliane SCHUHLER. 1981 (Bayr. Rundfunk), VHS, 44 min. Archivierung: DRA (0033428), Verleih (nur für interne wissenschaftliche Zwecke): Universitätsbibliothek München (372) (Die Dokumentation zum 60. Geburtstag der englischen Schule Summerhill zeichnet ein Bild des gegenwärtigen Lebens und Lernens in Summerhill und geht am Beispiel mehrerer Kinder der Frage nach, ob das von der Hoffnung auf einen glücklichen und freien Menschen getragene Konzept der sich selbst regulierenden Erziehung dort immer noch gültig ist.)

Ich war Schülerin in Summerhill - Antiautoritäre Erziehung in unserer Gesellschaft von Juliane SCHULER, 1982 (SDR), VHS, 44 min. Verleih (nur für interne Zwecke): Universitätsbibliothek München (3965)

Rückblende: Ein Mann namens Neill: Kinder erobern die Schule. 1983 (WDR), 15 min. Film von Christa DONNER, Archivierung: DRA (0123879) (Anlässlich des 100. Geburtstags des englischen Pädagogen Alexander Sutherland Neill, der vor 10 Jahren fast neunzigjährig gestorben ist, wird ein kurzer Einblick in das Lebenswerk des Erziehers gegeben. Seine Internatsschule Summerhill wird vorgestellt, mit der in den 70er Jahren Begriff und Praxis der antiautoritären Erziehung auch in der BRD Anhänger fand.)

Happiness is what matters most. 1988, VHS (BBC), 25 min., in englischer Sprache. (Ein sehr lebensfrohes, vergnügliches, lustorientiertes Bild des Alltags der Summerhill-Schule, mit alten Filmausschnitten und Interviews mit A.S. Neill, Interviews mit Schülerinnen und Schülern, Ena Neill und Zoë Readhead, Neills Frau und Tochter, die nach seinem Tod die Schule leiteten [vgl. auch NEWELL, in: TES 1987, S.33].)

Pädagogische Trends: SummerhilL - Die Legende lebt 1992, Radiosendung (NDR), 55 min.

Sendung Kultur: Summerhill-Gibt's das noch? 1992, Radiosendung (S2), 30 min. Bericht von Inge Hammelmann.

Summerhill at 70 Channel Four-Produktion in der Reihe "Cutting Edge" von 1992. (Der Film vermittelt den Eindruck daß sich Summerhill zu einer "unhappy, frightening and angry school" entwickelt habe [Summerhill School: Rundbrief 1992]. Es wird z.B. eine Szene gezeigt, in der ein Hase von einem Schüler (Zoës ältester Sohn) mit einer Machete erschlagen wird. Die amerikanischen Filmleute verschweigen, daß der Hase krank war ("Myxomatosis"). Im Rundbrief der Schule versucht Albert LAMB die Eltern, die den Film gesehen haben zu beruhigen: "This film has not been an unmitigated disaster. After all, any film about Summerhill would be controversial" [Summerhill School: Rundbrief 1992] [72].)

NEILL, Neill, Birnenstiel, Ein Film über die Freie Schule Summerhill in England, Aus der Reihe Dokumentation vom statt-Theater Neumünster, 2. Auflage 1993, 30 Minuten, VHS (Der Film wurde 1985 in Summerhill auf Video gefilmt und in der zweiten Auflage 1993 neu geschnitten! Er zeigt die Geschichte Summerhills, den Tagesablauf in der Schule und bindet den Theaterauftritt des Statt-Theaters in Summerhill mit der Uraufführung des Theaterstücks "Die Grüne Wolke" mit ein.)

In Sachen Bildung: Und sie leben doch - Summerhill und die antiautoritäre Bewegung 1994 VHS (Hessischer Rundfunk), 45 min. (Eine bildungspolitische Diskussion mit Schulgründern, politischen Vertretern, Redakteuren und kurzen Filmberichten. Beinhaltet ein Summerhill-Fototagebuch von Inge HAMMELMANN, Redakteurin der Zeitschrift 'Erziehung und Wissenschaft' der GEW, Journalistin.)

Summerhill heute, Das Ende einer Hoffnung? Dokumentation von Juliane SCHUHLER, Bayerischer Rundfunk 1995, 45 Minuten.

24-Stunden-Kulturreport: Chorknaben und Schmuddelkinder. 1995, VHS (RTL), Film von Florian HARTUNG, 30 min. (Ein Vergleich zwischen der Summerhill-Schule und dem Thomaner-Gymnasium in Leipzig)

Kinder-Reporter: Hausaufgaben in der Sendung Kinder-Einspruch. 1995, VHS (Sat I), 8 min. (Valentin MUTHERS, ein vierzehnjähriger Summerhill-Schüler aus Berlin, moderiert diesen kurzen dokumentarischen Film über das Thema 'Hausaufgaben' und interviewt dazu andere Schüler in Summerhill.)

Kulturzeit. 1995 (S3), VHS, 8 min. (Achtminütiger Filmbericht innerhalb der Sendung Kulturzeit zur aktuellen Lage Summerhills, Interview mit Gerold Becker [ehemaliger Leiter der Odenwald-Schule] und Zoe Readhead [Leiterin von Summerhill].)

Summerhill. Ein Gespräch mit Zoe Readhead, Fernuniversität Gesamthochschule in Hagen, ZFE Zentrum für Fernstudienentwicklung (c) 1996, Film 96/08

Summerhill-Snapshots. 1996, VHS, 22 min. (Ein von Zoë READHEAD selbst gedrehter Tagesablauf von Summerhill, von früh morgens bis spät abends. Essen, Unterricht, Aktivitäten außerhalb werden gezeigt.)

A Class Apart. 1997, VHS (TV ANGLIA), 30 min. Englische Sprache. (Kurzer Bericht zur bedrohten Situation der Summerhill-Schule)

The Children of Summerhill, 1998, VHS, 60 min. Filmdokumentation von Bernard KLEINDIENST, Les Films de L'Interstices. In englischer und französischer Sprache (Untertitel). (Neuere Dokumentation zur Philosophie und den Funktionsprinzipien Summerhills: Zwei ehemalige Schüler kehren nach 50 Jahren nach Summerhill zurück und beleben viele für ihr Leben prägende, angenehme und auch unangenehme Erinnerungen aus ihrer Schulzeit. Ausführliche Basis-Dokumentation der grundlegenden Prinzipien Summerhills mit Originalaussagen A.S. Neills, Textstellen und zahlreicher Interviews mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern verschiedenster Altersklassen, Nationalitäten, beruflicher und familiärer Hintergründe)

Phone In: Summerhill. 25.11.1999, Radiosendung (BBC Radio Suffolk), 90 min. (Aktuelle Berichte, Live- und Radio-Interviews mit Schülern, Eltern, Fachleuten und interessierten Laien)

Matters of Fact. 1999, VHS (BBC East), 30 min., Film von Malcolm PENNY. (Dokumentation des Überlebenskampfes der Summerhill-Schule gegen die englische Bürokratie. Der Protest-Marsch zum Regierungssitz zur Downing Street 10, London. Unterstützende Aussagen von Politikern, Schulleitern [Colin Reid, Headteacher St. Christopher School, Hetchworth, John Hipkins, Education Consultant, Interviews mit Summerhill-Schülerinnen und -Schülern, Lehrkräften, Zoë Readhead, Leiterin]. Bericht über die Summerhill-Konferenz 'The Free Child' im Juli 1999, Aussagen von Derry Hanham, Erziehungswissenschaftler, ehemaliger Ofsted-Schulinspektor und Bericht über die Ausbildungs-Messe in London)

Imagine a School: Summerhill. 2001, Film von William Tyler Smith (Dokumentation über Summerhill, die im Zeitraum von fünf Jahren entstanden ist. Zu Beginn der Dreharbeiten wurden damals 11-jährigen Kindern in Summerhill Camcorder gegeben, mit denen sie selbst ihr Leben in der Schule filmen konnten: "The film follows a number of students from the ages of eleven to sixteen as they grow up and take important decisions about life and their education at the same time as they become involved in the legal and political fight to save their school. We see them as they work and play and we see them develop as they take on the increased responsibilities that come with age and experience in a self-governing community. We also follow the same children who sneak out of their dorms at night and dance to The Spice Girls at the end of term party as they go on to help run the democratic processes of their school; give a press conference at the Houses of Parliament and, finally and triumphantly, take over the high court to run a school meeting to decide whether or not to accept the terms of their victory over the British government!" [TYLER-SMITH im Internet: http://www.first-ask.de/summerhillnews/other-news.html]

Die Grüne Wolke (Kinofilm und 9 TV-Folgen 2001) Dieses Filmprojekt von Claus STRIEGEL und Martin ÖSTREICHER wird bereits weiter vorne im Text (S.72) beschrieben.

Resümee

Filme und Rundfunksendungen bewegen sich vielfach im Grenzbereich zwischen akademisch nüchternen Beschreibungen und propagandistischen Darstellungen. Sie sind durch ihren linearen Verlauf, der die Selektion von Einzelaussagen oder -darstellungen ohne Beachtung des übrigen Inhalts erschwert oder unmöglich macht, Medien, die sich stark von Buchveröffentlichungen unterscheiden. Deshalb werden sie in dieser Arbeit gewissermaßen zwischen die plakativ mit "Profanes" und "Akademisches" überschriebenen Abschnitte plaziert. Vielfach handelt es sich bei den Film- und Tonberichten über Neill und Summerhill um seriös erscheinende Zeitdokumente, die sich mit der Schule, ihrem Gründer und den jeweils aktuellen Geschehnissen, die Anlaß zur Produktion des Beitrags boten, ernsthaft auseinandersetzen.

Die Berichterstattung über Neill und Summerhill in Bild- und Tonmedien setzte Mitte der 60er Jahre ein und erfuhr - anders als Monographien oder Zeitschriftenaufsätze - keine spürbare Unterbrechung nach Neills Tod. Die Entwicklung, die sich in den knappen Inhaltsangaben zu den Beiträgen abzeichnet, kann mit aller Vorsicht folgendermaßen beschrieben werden:

Noch in den siebziger Jahren wurden Summerhill, Neill und seine Idee in Film- und Rundfunkbeiträgen als kuriose pädagogische Neuheit vorgestellt. Anfangs lebte Neill noch und konnte sich und seine Schule in Interviewabschnitten selbst präsentieren, später wurde er als "Gallionsfigur" der Schule nur noch in Aufzeichnungsdokumenten eingeblendet (vielfach wurde hierbei auf die früheren Filme zurückgegriffen). Neill wird zusammen mit Janusz Korczak als Verfechter der Rechte der Kinder gewürdigt.

Bereits Anfang der achtziger Jahre war "das Ende einer Hoffnung" Thema einzelner Beiträge. In den Filmen und Sendungen wird deutlich, daß den Autorinnen und Autoren bewußt ist, daß die euphorischen Hoffnungen der 70er Jahre auf eine nachhaltige Änderung der Schulwirklichkeit nicht eingetroffen sind und sie zweifeln auch am Fortbestand der Schule in Leiston. Deren fortwährende Existenz wird dokumentiert.

Anfang der neunziger Jahre nehmen die Berichterstatterinnen und -erstatter überrascht wahr, daß es die Schule überhaupt noch gibt. Das dokumentiert sich schon in den Titeln der Beiträge. Nun wird danach gefragt, was sich seit dem Tod Neills geändert hat, ob das ursprüngliche Konzept beibehalten werden konnte oder ob das Zeitgeschehen eine Änderung der Schulphilosophie erforderlich gemacht hat. Die Schule wird mit anderen Schulen verglichen und erneut umfassend dargestellt. Ende der neunziger Jahre schließlich dominiert die immer wiederkehrende Drohung einer Schulschließung die Berichterstattung. Dieser Drohung wird entgegengesetzt, daß Summerhill als Beweis für die Existenzberechtigung alternativer Erziehungsphilosophien ein Bestandsrecht habe. Dabei wird unweigerlich dargestellt, welche Erfolge die Schule aufzuweisen hat. Da die lange Existenz der Schule als Erfolg allein nicht reicht, wird auf die Erfolge von Schülerinnen und Schülern verwiesen. Mangels empirisch gesicherter Daten und Aufgrund der Beschränkungen des Mediums Film können allerdings nur einzelne Beispiele angeführt werden.



Fußnoten:

[69] Die im Quellenverzeichnis aufgeführten Manuskripte von Radio-Rezensionen der Bücher Neills werden nicht behandelt. Sie beinhalten wenig kritische Inhalte. Lediglich ihre Häufigkeit in der Periode zwischen 1970 und 1973 läßt Rückschlüsse auf Neills Popularität in dieser Zeit in Deutschland zu.

[70] Die Angaben zu den einzelnen Film- und Tonbeiträgen stammen überwiegend aus der Sammlung von Dokumenten über Summerhill, die Jürgen GÖNDÖR unter: www.summerhill.paed.com (Zugriff im Juli 2001) zusammengestellt hat. Dort hat vor allem Dorothea FUCKERT kurze Beschreibungen zu den Inhalten der Filme und Sendungen geschrieben oder zusammengetragen.

[71] Bereits die Angabe von Internetquellen muß mittlerweile aufgrund der Veränderbarkeit der Adressen und Inhalte mit Angabe des Zugriffsdatums erfolgen (unabhängig davon, ob später auf den Stand dieses Datums jemals zurückgegriffen werden kann).

[72] Zoë READHEAD meinte in einem Gespräch im September 1993, daß dieser Film trotz oder wegen seiner Skandalwirkung dazu beitrüge, die Bekanntheit der Schule zu fördern. Sie drückte sich so aus: "Even bad publicity is good publicity!"



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